Monatsarchiv: November 2012

Retroshift

Lustige Idee von Retroshift für einen kombinierten, klassischen Schalt/Bremshebel. Gibt es da auch nicht indexiert, so könnte man damit auch ältere Systeme schalten lassen.

Ist wohl eigentlich für den Cyclocross Breich gedacht. Via Retroshift.

Quickshift from Retroshift on Vimeo.

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Track Worldcup Glasgow: Die Stürze

Vielleicht zeigt dies eine nicht so sympathische Seite in mir auf, aber ab und an sehe ich mir diese „Crash“ Videos wirklich gerne an.

Sieht man sich die Hitzahlen auf Youtube jedoch an, so scheine ich nicht der einzige zu sein. Hier ist ein besonders gutes Video aus Glasgow. Es ist gut, weil es nicht da aufhört, wo die meisten Crash Videos aufhören, nämlich direkt nach dem Sturz, sondern auch zeigt was danach kommt. Der eine Fahrer steht auf und geht davon, der andere muss auf einer Bahre raus, ein dritter dreht noch eine Ehrenrunde. Egal was mit den Fahrern passiert, die Bahn hat es einfacher: Ein Stückchen Holz wird weggehobelt, Tape drauf und schon geht der Betrieb weiter.

Auch bei den Profis gilt, touchiert der Hintermann mit dem Vorderrad das Hinterrad des Vordermanns so fällt er mit ziemlicher Sicherheit hin. Der Vordermann aber kommt davon Siehe Andreas im Harz.

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Breaking News: Grün gewinnt, Gold verliert !

Genau, grün soll es werden. Und schwupps ist er fertig. Freu‘ Dich Björn, bald ist es Deins.

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Mädel mit Singlespeed in Türkis

via Chicks and Bikes. Dieser Blogger ist einfach unersättlich.

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Badass Wetter Montag

Heute konnte ich sehr elegant den Vormittag im Kampf mit Polizei, Versicherung und einigen Studierenden verbringen, so dass es prompt an zu regnen fing, als ich mich endlich auf mein Union Fixie setzen konnte.

Prima dachte ich mir, gleich wieder ins Haus, Kappe auf, Regenhose an, Schuhüberzieher drüber und raus in den Regen. Yep, it’s badass time. Und wie wir wissen gibt es Regel Nummer 9:

Standardrunde, 40 km, erst anch Lilienthal, dann rechts an der Wümme über das Kopfsteinpflaster hoch bis nach Ritterhude und dann links von der Wümme, dort wo alle fahren wieder zurück. Heute war einer der wenigen Tage, wo ich mehr Radfahrer links als rechts von der Wümme traf. Auf den Pferdeweiden wurden gerade die Hengste abgedeckt. Also, die bekamen so Decken drüber, weil es doch recht kalt war. Macht man in Japan übrigens auch ganz gerne mit Hunden:

Ja, wahnsinnig tolle Idee, so was. Ein Bekannter der mich in Japan besuchte und diese Hunde sah fragte mich, in falscher Anwendung kultureller Sensibilität, ob das ein buddhistisches Gebot sein, dass Tiere bekleidet sein sollten. „Klar“, sagte ich, und oben im Norden auf der Insel Hokkaido tragen die Kühe Pelzmäntel im Winter.“ Nein, dass hat nichts mit Buddhismus zu tun. Schon eher mit sinkenden Geburtenraten.

Zunächst aber traf ich auf die Anweisung des „Deichgräfe“:

Ich bin zwangsweise als Bremer Bürger und 43%-tiger Hausbesitzer Mitglied im Deichverband, kann mir vorstellen was ein Deichgraf und eine Deichgräfin sein könnte, aber ein „Deichgräfe“? Da aber dort der Artikel DER verwendet wird, vermute ich einmal, dass es sich um den homosexuellen Stiefbruder der Deischgräfin handelt. Der gerne schon mal den starken Mann markiert und ein paar Verbotsschilder aufstellt (siehe auch „THE MIDGET“ – aus der Illuminatius Triologie von Robert A Wilson) .

Das Kopfsteinpflaster hatte mich so geschafft, das ich erst einmal eine Pause im Grünen machte.

Gar schön war die Landschaft anzuschauen und das holprige Band der Landstraße verschlung sich mit der Ferne. Nach einer halben Stunde  draußen lief mir das erste Wasser in die Schuhe. Ziemlich bald hatte ich nasse Socken. Erstaunlicherweise machten die Handschuhe als nächstes schlapp. Schließlich schleppte ich gefühlte 10 kg Wasser mit mir herum. Es reichte aber immer noch aus einen Opa auf einem Roller zu versägen.

Dann volle Power in die Berge am Platzhirsch und an der Munte lang bis zur Parkallee und dann rein in das Schrebergartengebiet. Das machte jetzt richtig Spass durch den Dreck zu fahren auf engen Wegen. Und nun fand ich auch die Nord-Süd Passage durch den Hudson Bay: Ein vielleicht 60 cm breiter Pfad, der micha uf die HH Meier Allee brachte. Wow, der Tag hatte sich schon gelohnt.

Zuhause angekommen war ich total durchnässt aber happy. Warm geduscht und schon geht es ans bloggen.

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Kaiserwetter

Meine Vermieterin in Tokyo behauptete, dass an dem Tag, an dem der erste japanische Kaiser der Neuzeit (Meiji) Geburtststag hat, immer gutes Wetter war. Hatte sie in ihrem langen Leben nie anders erlebt. Das war der 3. November.

Heute war zwar nicht der 3.11., sondern der 25.11., aber nach dem scheußlichen Badass Nebelwetter gestern war heute ein richtig feiner Tag mit Schäfchenwölkchen am Himmel und angenehmen Temperaturen. Ich montierte mir meine Halbhaken an das Union Fixie da sonst einfach zu wenig alt mit den Turnschuhen ist und machte mich auf den Weg Richtung Westen und Süden.

Ui, was für ein fieser Wind blies mir da entgegen. Selbst 20 km/h schienen schon sehr anstrengend zu sein. Aber ich finde, gegen den Wind, oder einen Berg hochzufahren ist wie ein Uhrwerk aufzuziehen oder die Anhäufung potentieller Energie:

m x g  x h   = 1/2 x m x v2

Uhrwerk klingt auf Deutsch sehr langweilig und auf Englisch wahnsinnig spanned: Clockwork Orange, zum Beispiel. Nach dem Autor, Anthony Burgess gibt es drei mögliche Erklärungen was genau eigentlich Clockwork Orange bedeutet:

Burgess gave three possible origins for the title:

  • He had overheard the phrase „as queer as a clockwork orange“ in a London pub in 1945 and assumed it was a Cockney expression.¹
  • His second explanation was that it was a pun on the Malay word orang, meaning „man.“ The novel contains no other Malay words or links.[11]
  • In a prefatory note to A Clockwork Orange: A Play with Music, he wrote that the title was a metaphor for „…an organic entity, full of juice and sweetness and agreeable odour, being turned into a mechanism.“[11]

Na ja egal. Mir fallen dabei zwei Spin-offs  in der Punk Kultur ein:

Boomtown Rats: Like Clockwork


und das Cover der Angelic Upstarts LP Teenage Warning:

Egal, also ich wollte eigentlich nur schreiben, dass ich gerne raus gegen den Wind, und rein mit dem Wind fahre. Also die Energie die man am Anfang mehr braucht, zahlt sich dann doch aus. Trotzdem, draußen auf dem Land war eine miese Stimmung.

 

Die Konditorei Hasselmann hatte mal wieder zu ….. Komisch, ist immer so, wenn ich da vorbeifahre. Auch die Kaktusse in der Auslage könnten etwas Wasser gebrauchen. Allerdings hatten auch andere Einzelhandelsgeschäfte in der Gegend schlechte Laune:

Doch als ich aus dem Zentrum des Bösens heraus auf das Land fuhr sah die Welt schon wieder anders aus. Eine herrliche Aussicht bis auf den Rand des Syker Voralpenlandes.

Und als der Tag sich zu Ende neigte und die Sonne ganz tief stand und von links auf mich schien, als ich eine Allee lang vor, da warf ich einen ganz langen Schatten auf die Landschaft. Eine schöne Tour, wenn auch nur knapp über 60 km.

 

 

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Badass Wetter

Als ich aufwachte, zeigte sich Bremen nun endlich von seiner herbstlichen Seite: Nebel ohne Ende, kaum Sicht auf die Häuser auf de anderen Seite der Strasse. „Prima“, dachte ich, „nachdem ich keine Zeit hatte im schönen, Bremer Herbst bislang zu fahren, fahre ich jetzt raus im Badass Wetter.“

Ich hatte keine Ahnung wie das wohl werden würde und machte mich zunächst auf das geheimnisvolle Gebiet zu erkunden. Seit zwei Jahren schon fahre ich von der HH Meier Allee weiter unter der Eisenbahntrasse bis zum Berufsbildungswerk und links von mir ist diese riesige Areal. Am Freitag abend habe ich da versucht von der anderen Seite reinzukommen, wurde aber zunächst von den Schergen von OAB gestoppt und später verrannte ich mich im Dunkeln einer Schrebergartenkolonie zwischen Laubengängen und Rhabarberbeeten.

Diesmal versuchte ich von der Umkehrschleife der Straßenbahn aus reinzukommen. Man kommt dann zunächst in den den KGV Schwachhausen (vermutlich Kleinganovenverein) und dann in einen anderen KGV. Zum Glück taten mir die meistens älter wirkenden Frauen und Männer nichts.

 

Verguckt in diese Schuhe.

Na gut, dachte ich mir, jetzt wird es aber Zeit für ein Weg seriöses Radfahren und machte mich auf den Weg an den Wümmedeich. Die Suppe wurde immer dicker. Ganz schlimm war es in den oberen Höhenlagen rund um Bremen, zum Beispiel an der Autobahnüberführung hinter dem Platzhirsch.

 

Und dann wurde es auch noch dunkler. Schnell wieder zurück ins Haus und duschen. Badass over.

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Batman returns

Batman ist immer da…..

 

auch wenn man ihn nicht dort vermutet.

Batman macht sich übrigens auch sehr schick am Rad.

 

 

Aus dem Internet direkt aus Taiwan. Habe mal gleich drei Stück bestellt, zwei sind noch da, wenn jemand Interesse hat bitte melden.

 

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Cromovelato

Moser

Moser

F. Moser Cromovelato

Moser

Willier

CIÖCC

Photobucket

Basso

Photobucket

Pogliaghi

Bike photo

Agordina

Bike photo

SOMEC

Bike photo

Casati

Genug jetzt, ich bin schon total fixiert auf das Zeuch, ich heabe eine schöne, chromfarbige, glasierte Neurose.

Warum das Ganze? Nun ja: HIER Versuchung.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Noch mehr Moser.

Heute habe ich noch ein paar Photos von dem neuen, roten Moser Forma für Shozo gemacht, bevor es bald seinen Besitzer erreichen und mich verlassen wird.

 

 

 

Famoses Teil.

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