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Komponenten, Werkzeuge und was man sonst so alles braucht .

Campagnolo Delta Forschung

Alles über Campagnolo Delta Bremsen in einem neuen Post hier.

 

So langsam wird das Bild klarer. Bei der Forschung.

Das Schaubild

Eine weitere, relativ wichtige Variante, wenn auch sehr selten, sind Delta Bremsen im Century Finish.

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Hier im Vergleich, normale Deltas im Silbrigen Finish mit den wesentlich dunkleren Century Finish Deltas.

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Aufgrund der weiteren Merkmale würde ich diese der fünften und letzten Generation zuordnen.

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Campanolo Delta Bremsen: Ein versuchter akademischer Beitrag

Alles über Campagnolo Delta Bremsen in einem neuen Post hier.

Update Juli 2017 mit vielen neuen Infos und Fotos.

Campagnolo Delta brake 600

1. Vorher

Im Katalog No. 18 von 1984 zeigt Campagnolo die Hierachie seiner Rennradgruppen auf: Ganz oben steht die Super Record (Bremse 4061/1) Gruppe, gefolgt von der (Nuovo) Record (Bremse 2040/1)Record und der Gran Sport (Bremse 117).

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Aus heutiger Sicht ist das Design der Bremsen durch alle Gruppen sehr ähnlich und unterschied sich nur in Details: Eine Mittelachse mit Seitenzug (Single Pivot, Side Pull). Zwar war Campagnolo noch erste Wahl bei den Radprofis der Dekade, aber die technische Führerschaft unter den Herstellern war verloren gegangen und ehemalige japanischen Massenhersteller wie Shimano (600EX, Dura Ace) und Suntour (Superbe Pro, Cyclone)  hatten zwischenzeitlich  innovativere und qualitativ hochwertigere Gruppen auf den Markt gebracht.

Shimano hatte 1980 mit der 600AX (später auch Dura Ace AX und Adamas AX als höher-wertige bzw. niederwertige Komponente nach dem gleichen Konzept) sogenannte „aerodynamische“ Mittelzug (Roller Cam)Bremsen vorgestellt – allerdings mit sehr bescheidenem Erfolg.

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Als Antwort darauf stellte Campagnolo auf einer Messe 1984 erste Prototypen der C-Record Delta Bremsen vor. Angeblich gibt es von diesen Prototypen nur drei Stück, eine im Besitz von Campagnolo, eine von Richard Sachs und eine andere irgendwo. Leider tauchen auf Ebay immer wieder sogenannte Prototypen auf, so dass diese Geschichte keineswegs gesichert ist (siehe Beitrag im Tour Forum).

1986 kamen die Delta Bremsen dann endlich in den Verkauf, in der ersten Generation; insgesamt wurden fünf Generationen aufgelegt. Diese erste Generation wird oft mit den Prototypen gleich gesetzt. Ob dies tatsächlich so ist oder nicht, weiß ich nicht. Ich gehe hier einmal davon aus, dass die 1. Generation nicht gleich dem Prototypen ist und dass alle sogenannten Prototypen im Markt eigentlich Typen der 1. Generation sind.

Es scheint als wenn sehr schnell nach dem Verkaufsstart sehr schnell Probleme mit der Zuverlässigkeit der Bremsen auftauchten, so daß Campagnolo sich entschied diese zurückzurufen. Die Feststellschraube des Bremszuges riss ab, so dass die Bremse katastrophal versagte. Zudem war das Innenleben der Bremse aus nicht rostfreiem Stahl gefertigt, so daß Bedenken kamen, ob diese überhaupt über einen längeren Zeitraum gebraucht werden konnte.

Der Rückruf von Campagnolo hat dazu geführt, daß heute Bremsen der 1. Generation sehr rar sind und sich auf Ebay in der Preisklasse von 1.000 bis 4.000 US$ pro Paar bewegen.

Die zeitliche Lücke bis zur Einführung der 2. Generation C-Record Delta Bremsen wurde   mit der Einführung der sogenannten „Cobalto“ Bremsen überbrückt. Im wesentlich waren das Super Record (4061/1) Bremsen mit einem blauen Stein auf der Mittelachse.

2. Mittendrin

Abgesehen von den Prototypen gab es von den Delta Bremsen insgesamt 5 Generationen, die im Weiteren beschrieben werden. Bei der ersten Generation war das Design der Bremzugsfeststellschraube zu schwach und der Innenleben aus nicht rostfreiem Stahl hergestellt.

Diese Probleme wurden mit der 2. Generation ausgeräumt. Allerdings hatten die Delta Bremsen das (Image)problem, dass die Bremskraft geringer als bei Konkurrenzprodukten war, und sie sich auch schlecht modulieren lasse. Dazu kommt, dass sie sich konstruktionsbedingt schwer einbauen und einstellen läßt.

Ich würde zusätzlich vermuten, dass sie im Vergleich zu anderen Bremsen auch sehr teuer und aufwändig in der Herstellung waren, so dass sie entweder preislich zu teuer, oder mit Verlusten verkauft wurden.

Einige andere Hersteller brachten ähnliche Produkte auf dem Markt. Zu nennen sind hier Modolo Kronos (1983) und Weinmann Delta und Delta Pro. Keine von diesen Bremsen war erfolgreich im Markt.

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3. Nachher

Anfang der Neunziger war das Bremsenprogramm von Campagnolo veraltet. Shimano brachte 1991 die Dura Ace 7403 Bremse auf den Markt, das erste System mit sogenannten „dual pivot“ was man vielleicht als „zweiachsig“ übersetzen könnte. Suntour hatte sich zwischenzeitlich vom Markt verabschiedet, ebenso die klassischen französischen Hersteller Huret und Simplex.

Campagnolo brachte zu diesem Zeitpunkt neue Gruppen auf den Markt: Chorus, Athena, Xenon in absteigender Reihenfolge. Erst 1995 wurden mit der Record die ersten Dual Pivot Bremsen vorgestellt.

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4. Die verschiedenen Generationen der Delta Bremsen

In diesem Artikel geht es im wesentlichen um die verschiedenen Merkmale und Variationen, anhand derer sich Delta Bremsen von Generation zu Generation unterscheiden. Wie üblich bei Campagnolo gibt es auch innerhalb der Generationen einige Variationen, so dass es manchmal recht schwierig ist eine Bremse genau zuzuordnen.

Darüber hinaus  gab es noch eine Croce d’Aune Gruppenversion der Delta Bremse die von 1987 bis 1991 verkauft wurde. Diese unterscheidet sich von allen Delta Bremsen dadurch, daß die Rückhaltefedern der Bremsarme außerhalb des Gehäuses auf der Rückseite angeordnet sind. Zudem ist der obere Teil des Bremshüllenhalters anderes gestaltet. Croce d’Aune Bremsen werden hier nicht betrachtet da sie einfach zu indentifizieren sind.

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Die wesentlichen Merkmale, in denen sich die Delta-Bremsen Generationen unterscheiden sind:

Quick Release Mechanismus

Die erste Generation hatte an der Zugführung oben, wo sich die Bremshülle gegen den Bremskörper abstützt einen Mechanismus, mit dem der Bremszug entspannt werden konnte. Bei Entspannung bewegen sich die Bremsschuhe von der Felge weg das Laufrad konnte einfacher aus der Gabel genommen werden.

Von der Konstruktion her war der Quick Release allerdings sehr schwach ausgelegt, so daß die Möglichkeit bestand, dass es beim Bremsen versagte. Aus diesem Grund und weil in späteren Generationen der Bremshebel dort der Quick Release eingebaut wurde (wie auch noch heute bei Campa Ergopower Hebel), gibt es diesen nicht mehr ab der 2. Generation inklusive. Der QR Mechanismus ist daher ein eindeutiges Erkennungsmerkmal der 1. Generation.

Bremshüllenhalter

Der Bremshüllenhalter ist das Teil, das auf dem höchsten Punkt der Bremse zwischen dem Dreieckigen Hauptgehäuse und der Bremszugshülle sitzt. Durch den Halter wird der Bremszug zu der Befestigung an dem inneren Hebelmechanismus geführt.

In der ersten Generation, beinhaltete der Bremszughalter den Quick Release Mechanismus. Er wurde mit einer Rädelschraube auf das Hauptgehäuse aufgeschraubt. Hier gibt es auch keinen Plastikbalg (weiß oder Schwarz), die den oberen Teil gegen Verschmutzung schützt.

In der zweiten Generation ist die Rädelschraube zur Feinjustierung der Bremszugslänge gang nach oben gewandert. Die Rädelschraube ist weiterhin in Achsenrichtung schraffiert, wie bei der ersten Generation, sie ist allerdings weniger lang. Unterhalb dieser Schraube befindet sich eine weißer Plastikbalg mit 5 Faltungen. Die untere Metallschraube läßt sich gegen die Federkraft hochschieben, so dass die Abdeckung des Hauptgehäuses unter diese Schraube geklemmt werden kann.

Bei der dritten Generation sind wird nun zum ersten Mal eine nicht gerädelte Schraube oben verwendet. Sie ist konisch (d.h. der Durchmesser wird zur Spitze hin geringer) und hat in der Mitte eine Rille in der ein schwarzer, abnehmbarer O-Ring sitzt. Der Plastikbalg unterhalb der Schraube ist weiterhin weiß und hat fünf Faltungen. Die Schraube darunter hat nun auch eine Rille in der Mitte mit einem schwarzen O-Ring. Von der Funktion her hat sich der Aufbau nicht geändert.

Zwischen der dritten und der vierten Generation gibt es meiner Ansicht nach keine Änderungen. Der Plastikbalg ist nach wie vor weiß.

Bei der fünften Generation gibt es ebenfalls keine Änderungen, bis auf die Tatsache, daß der Plastikbalg nun schwarz ist. Dies ist im Einklang mit den Farbwechsel von Weiß auf Schwarz bei Bremsschuhführungen und (Lenker)Bremshebelgummis zu sehen.

Gehäuseabdeckung

Die Gehäuseabdeckung wir bei der 1. Generation mittels eines Außenliegenden Clips auf dem Gehäuse befestigt. Diesen Clip gibt es nur bei der ersten Generation, bei keiner der folgenden.

Das Campagnolo Logo auf der Außenseite ist eingestanzt, also nicht graviert (mit scharfen Werkzeugen in die Oberfläche „eingeritzt“ und natürlich auch nicht mit einem Laser bearbeitet). Das Logo selber ist nicht mit Farbe ausgelegt.

Angeblich ist auch das Oerflächenfinish bei der ersten Generation„satiniert“ , also anders als in späteren Generationen.

Bei der zweiten Generation wird die Abdeckung unten eingeklippt und mit der Verlängerung unter den Bremzuggegenhalter gesichert. Diese Art der Klippung bleibt bis zur 5. Generation identisch. Das Logo ist nun nicht mehr eingestanzt, sondern gedruckt.

Bei der dritten, vierten und fünften Generation ist da Logo in schwarzer Farbe auf der Abdeckung gedruckt. Es gibt eine ganze Anzahl von Anfertigungen der Abdeckung für Räder italienischer Hersteller (Colnago, Chesini, Pinarello etc.) bei denen die Abdeckung nachträglich bearbeitet wurde, um das Logo des Herstellers aufzunehmen.

Die grundsätzliche Befestigung des Gehäuses am Bremskörper ist zwischen der 2. und der 5. Generation  identisch.

Gelenkmechanismus

Der innere Gelenkmechanismus ist wohl das signifikanteste Merkmal und die Änderung mit dem größten Einfluß auf die Funktionalität in der Geschichte der Campagnolo Delta Bremsen. Von der Konstruktion her haben die ersten drei Generationen einen Mechanismus mit drei Gelenken (und einem Fixpunkt) sowie vier Hebeln. Die vierte und fünfte Generation hingegen besitzen fünf Gelenke (und einen Fixpunkt) mit vier Hebeln. Diese Modifikation sollte dazu führen die Bremskraft und Modulation der Bremse durch ein verbessertes Hebelverhältnis zu optimieren.

Zwischen der 1. und der 2. Generation gibt es weitere Verbesserung in der Konstruktion, sie sich aus dem Versagen und Rückruf der 1. Generationsbremsen ergaben. So wurde das die Feststellschraube für den Bremszug verstärkt und  das Innenleben der Bremse aus rostfreiem Stahl gefertigt.

Farbe und Größe der Bremsschuhe und Halter

Bei den Bremsschuhen und -haltern gab es ebenfalls Veränderungen über die Generationen. Die Bremsgummis der ersten Generation sind noch in weißer Farbe und deutlich kleiner als die späterer Generationen.

Die Bremsgummis wurde in Fahrtrichtung in die hinten offenen Bremsschuhe „gesteckt“ und sind nicht durch Schrauben gesichert. Die Bremsführungen sind mit weißen Plastikhüllen verkleidet.

Ab der zweiten Generation werden größere, schwarze Bremsgummis verwendet. Diese werden mittels zweier Madenschrauben gegen ein Herausrutschen gesichert. Bis zur vierten Generation bleiben die Plastikhüllen der Führungen weiß, danach weerden diese gleichermaßen wie andere Einzelteile in der fünften Generation schwarz.

Spacer an der Rahmenbefestigung

Folgt

Größe und Form der Bremszangen

Folgt

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Zu verkaufen: Salami Campagnolo

Original Salami-Schaltwerk von Campagnolo Type „Nuovo Record“ – leider ist das Haltbarkeitsdatum bereits abgelaufen.

In der Orginalverpackung. Nachgewogen, das Schaltwerk ist wesentlich schwerer als die angegebenen 120 Gramm Einwaage! Traditionell hergestellt in der Fleischerei von Tullio in Vicenza/Italien und anschliessend verwurstelt und versalamisiert von einem unbekannten Metzger der Landstrasse. Fettarm. Fast vollständig. Leider sind einzelne Salamischeiben verbogen oder entzweigerissen.

Eignet sich hervorragend zum Basteln neuer Salamis im Kreis der Lieben.

Verkaufspreis 15 Euro inklusive Versand.
Bei exzellenter Begründung warum man das unbedingt haben muss auch für 10 Euro abzugeben. Muß aber wirklich gut sein.

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Campagnolo Delta Bremsen

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Seit einigen Tagen bin ich Besitzer von zwei (wirklich) Paar Campagnolo Delta Bremsen.
Ich kann wirklich nur jedem davon abraten diese Bremsen zu kaufen, denn die moralische Verpflichtung diese dann auch an einem passenden Rahmen zu montieren ist einfach überwältigend. Unterhalb des Niveaus von Derosa, Colnago oder Chesini X-Uno geht da eigentlich gar nichts. Schrecklich, ich habe nicht gewusst welche Verpflichtung in damit eingehe. So jetzt schicke ich erst einmal Frau und Kinder zum Betteln in die Fußgängerzone, damit ich dieser ungeheuren Verpflichtung bewußt werden kann.
Eine Frage habe ich dann doch: Welche Versionen habe ich gekauft? Hier einmal einer der vielen Webartikel zu dem Thema, aus dem ich nicht richtig schlau werde:

Dating the Delta’s:

the first generation: knurled tall top cap with three lines in bottom cap, logos cut into cover, white gaitor with 6 pleats and white guides, diamond shaped linkage, half spherical pad holder design.

The second generation: knurled tall top cap with three lines in bottom cap, black logos, white gaitor with six pleats and white guides, diamond shaped linkage, half spherical pad holder design.

The third generation: shorter top cap with o-rings fitted top and bottom,black logos, white gaitor with five pleats and white guides, diamond shaped linkage, half spherical padholder design.

The fourth generation: shorter top cap with o-rings fitted top and bottom, black logos, black gaitor with five pleats and black guides, diamond shaped linkage, half spherical padholder design. Can a colour change of white to black trim make a difference,,not really but it did happen.
Then theres the few sets that appeared with black gaitors and white guides during this time, and i wont even begin to try and figure that one out.

The fifth and final generation: shorter top cap with o-rings fitted top and bottom, black logos, black or white gaitor with five pleats and black or white guides, cable slot in cover, revised ‚cross over‘ linkage mechanism, softer return springs, padholders shape changed to full spherical design with optional spacers for different width rims.

Also, nach diesem Schema, welche habe ich nun?

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Mavic Felgen Paris Roubaix Special Service des Courses

Ein Paar Schlauchreifenfelgen, 32 Loch, vor ein paar Wochen erstanden in einer Art Kaufrausch.

Angeblich das beste, was Mavic jemals gemacht hat, sieht man aber den Felgen so erst einmal nicht an. „Special Service des Course“ oder kurz SSC  ist das Profimaterial von Mavic, dass nicht an Freizeitfahrer verkauft wurde, sondern ausschließlich Profis vorbehalten war. Die Felgen haben dann auch immer dieses große MAVIC Zeichen und sind grau, in manchen Fällen auch anderes anodisiert, irgendwo hatte ich das mal gelesen.

Schlauchreifen sind auch nicht so mein Ding, aber hier hatte ich das starke Bedürfnis zuschlagen zu müssen, denn erstens hatte ich mir durch sinnlose Lehrtätigkeit ein paar Euro extra verdient und zweitens hatte ich eine ähnliche Ebay Auktion vor ein paar Monaten verloren. Der Stachel sass lief. In ähnlicher Anspannung warte ich auf einen schönen und großen Moser Leader AX Evolution Rahmen.

Also, ich muß jetzt noch die richtigen Naben, Speichen und Refen finden um daraus einen perfekten Laufradsatz zu bauen.

Es ist natürlich auch durchaus möglich, daß diese ganze SSC Geschichte Quatsch ist.

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Haben. Wollen.

Campagnolo Hochflansch Bahnradnaben.

Könnte ich gut für mein nächstes Radprojekt brauchen. Der Preis von €190 ist leider etwas abschreckend. Alternative: Novatec, neu, €30.

via Eroica Cicli. Versandkostenfrei.

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Reifenärger

Das ist das erste mal, daß ich mit einem fast neuen Conti Grand Prix 4000S so dicke Probleme habe. Aber die Kombination von Regen und Bremen und Kopfsteinpflaster kann einfach alles kaputt machen.

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Geschichte meiner Laufräder


JA0001 und JA0002

  • Maillard Hochflanschnaben VR und HR 36L
  • DT Swiss Competition Speichen, schwarz, dreifach gekreuzt
  • DT Swiss Messing Nippel 12mm, silber
  • Mavic Open Pro Felgen  für Drahtreifen
  • Schwalbe Felgenband
  • Continental Race Schläuche
  • Erdmann Ventilkappen blau eloxiert
  • Continental Grand Prix 4000S Reifen schwarz 700 x 23C
  • Schraubkassette, unbekannt, 6-fach

Die ersten Laufräder, die ich jemals gebaut habe. Viele Fehler gemacht und anschliessend noch einmal zu meinem Radhändler gegeben, um diese exakt einzustellen. Damals noch von Hochfalnschnaben fasziniert. Teuer. Nicht perfekt schön aber nun stabil und ansehlich. Kein Ärger.

JG0001 und JG0002

  • Shimano 600AX Naben  VR und HR 36L
  • DT Swiss Competition Speichen, schwarz, dreifach gekreuzt
  • DT Swiss Aluminium Nippel 12mm, silber
  • Rigida DP18 Felgen silber  für Drahtreifen
  • Schwalbe Felgenband
  • Continental Race Schläuche
  • Erdmann Ventilkappen gold eloxiert
  • Schwalbe Durano Creme Reifen 700 x 23C
  • Schraubkassette Shimano Uniglide, 6-fach
Für mein weißes Olmo. Ich wurde besser, etwas routinierter. Konnte bei diesenLaufrädern alles selber machen, war aber noch nicht perfekt genug.
JL0001 und JL0002
  • Mavic 500 Nabe, hochglanzpoliert VR 36L
  • Miche Pista Primato HR 36L fixed/free
  • DT Swiss Revolution Speichen, silber, VR, dreifach gekreuzt, mit Unterlegscheiben
  • DT Swiss Competition Speichen, silber, HR, dreifach gekreuzt, mit Unterlegscheiben
  • Erdmann Messing Nippel 12mm, rot eloxiert
  • Mavic MA-2 Felgen für Drahtreifen
  • Schwalbe Felgenband
  • Continental Race Schläuche
  • Erdmann Ventilkappen rot eloxiert
  • Veloflex Master 22  700 x 22C Reifen, später ausgetauscht gegen Continental Grand Prix 4000S Reifen rot 23C
  • Miche Ritzel 16T mit Ritzelträger, Freilauf 18T
Für mein Union Fixie. Mit dem Rad bin ich viel geahren auch während der scheußlichsten Jahreszeiten. Ich musste dann einmal die Speichen nachstellen, einige waren locker geworden. Die Veloflex Reifen sind die schönsten der Welt, allerdings wahnsinnig schwierig aufzuziehen und nicht besonders pannensicher. Nach vier Platten gegen Contis getauscht.
JL0003 und JL0004
  • Shimano 600 Naben 36L VR, HR
  • DT Swiss Competition Speichen, silber
  • DT Swiss Nippel 12mm Messing, Silber
  • Mavic Module E-2Felgen für Drahtreifen
  • Schwalbe Felgenband
  • Continental Race Schläuche
  • Michelin Dynamic Classic (braune Flanke)  700 x 23C
  • Shimano Uniglide Kassette, 6-fach
Ein Satz Laufräder für das Kotter Arabia Rad. Nicht zu auffällig, schön dezent.
KA0001 und KA0002

  • Campagnolo Super Record Nabe 32L, VR
  • Shimano Dura Ace 7700 Nabe 32L, HR
  • DT Swiss Revolution Speichen, silber VR
  • DT Swiss Competition Speichen, silber HR
  • DT Swiss Nippel 12mm Messing, Silber
  • Rigida Nova Felgen rot eloxiert, 32L
  • Schwalbe Felgenband
  • Continental Race Schläuche
  • Rot eloxierte Erdmann Ventilkappen
  • Vorerst gammlige Reifen aus der Garage von irgendwelchen anderen Projekten
  • Shimano 105, 10-fach Hyperglide Kassette

Für mein blaues Chesini. Eigentlich für ds blaue Chesini meines Sohnes. Der Kauf der Felgen ergab sich eher zufällig. Als Budgeträder die anderen Teile günstig gesucht und gefunden. Modern.

KD0001 und KD0002
  • Mavic 500 VR, HR Nabe, 36L
  • DT Swiss Revolution Speichen, silber VR
  • DT Swiss Competition Speichen, silber HR
  • Pillar Hexagonal Nipple, 12mm Messing, blau eloxiert
  • Rigida Nova Felgen blau eloxiert, 36L
  • Schwalbe Felgenband
  • Vittorio Schläuche
  • Blau eloxierte Erdmann Ventilkappen
  • Continental Grand Prix 4000S Reifen 700 x 23C, blau
  • Regina America Schraubkassette, 7-fach
Mein neustes Projekt, bin gerade dran. Wird das Update für mein blaues Olmo Evolution Drei. Die Hexagonalnippel sind einfach wunderbar, da bekommt man viel mehr Spannung drauf. Mit Unterlegscheiben, die zum ersten mal mit einem Aufschläger eingetrieben wurden.
Später mehr.

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Maskottchen, grün

David und ich fuhren auf der „Tour de Noto.“

Das ist einen Tour über drei Tage und etwa 450 km, die jedes Jahr in der Präfektur Ishikawa auf der westlichen Meeresseite von Japan veranstaltet wird. Das war 2006 oder 2007 und es geht immer am Meer lang, dd die Präfektur fast eine Halbinsel ist die in das japanischen Meer hineinragt. Am dritten Tag waren wir schon ziemlich platt und außerdem kam ein Taifun von Süden auf Japan zu und wir mussten voll gegen den Wind die letzten 100 km fahren.

Da kam so ein Typ vom Team Peace Sport, jung, groß und kräftig, verteilte Energieriegel (Soyjoy)  und zog uns die letzten Kilometer nach Kanazawa Strand mit. David kaufte ihm zum Dank ein Jersey seines Teams später ab und ich diesen Anhänger, den ich seitdem als Maskottchen an meinem uralten Gerolsteiner Jersey trug. Angeblich bekommt man damit Discount in einem Sushiladen in Futagotamagawa in Tokyo. David, der in der Nähe wohnt, hat das einmal probiert, aber die Leute von dem Laden kannten das Team nicht.

Wie viele andre kleine Dinge bewahre ich diesen Anhänger in einer kleinen Schachtel auf. Ich habe mehrere von diesen Schachteln  und wenn ich auf andere schöne Gedanken kommen möchte, dann hole ich ein paar Dinge aus diesen Schachtel, schaue sie an und drehe sie in meiner Hand und fühle mich gut.

 

 

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Radteile

Irgendwo auf Tumblr gefunden. Ich mag die Idee, ein Rad komplett auseinander zu bauen und die Teile dann wie ein Puzzle anzuordnen und mit passendem Hintergrund zu photographieren. Das werde ich irgendwann auch einmal machen. Aber nicht mit einem Singelspeed, sondern mit einem klassischen Rennrad und dann wird bis auf die letzte Schraube und das letzte Kettenglied alles demontiert. Wer hilft mir?

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