Tagesarchiv: 7. August 2012

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Wenn, dann ist es dieser hier (0ben).

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Eine kurze Geschichte der Steigungen

Ich war einmal ein regelmässiger Leser von „Fat Cyclist“, finde den Ethusiasmus des Autors (Elden) immer noch gut, den Inhalt aber stark nachlassend. Aber es gibt klassische Artikel von Fat Cyclist, vor allem den über die Assos Creme, die sind einfach so gut geschrieben, dass ich weinen könnte:

The wit and wisdom od Dr. Michael Lämmer.

Ab und zu gibt es aber doch  ein paar sehr nett Posts dort und einer über Steigungen hat mich inspiriert meine Erfahrungen damit kurz niederzuschreiben. Also was emfinde ich bei Steigungen einer bestimmten Prozentklasse und was sind typische Beispiele dafür?

1 – 2 % Steigung: Sandberg, Worpswede

Eigentlich ist alles in Bremen 1 -2 % Steigung, es sei denn es ist flach, was wohl noch häufiger der Fall ist. Man wird irgendwie langsamer und weiß nicht warum. Ist nervig.

4 – 5 % Steigung: Ritterhude nach Osterholz – Charme-weg

Man kann sich so richtig reinhängen und merkt, dass man sich in Richtung oben bewegt. Ganz Mutige gehen dann auch schon einmal aus dem Sattel. Das ist prima, wenn das alles nicht allzulange dauert, aber über längere Entfernungen setzt man sich doch besser wieder hin und läßt das ganze ein wenig ruhiger angehen.

6 – 8 % Steigung: Otarumi Toge, kurz vor der Brücke von Takao aus.

Diese Art von Steigung gibt es in Bremen nicht. Meistens kommt so etwas ja nach 4 – 5%, aber wenn so etwas unvermittelt anfängt dann ist das großartig. Es sollte abe rauch möglichst schnell wieder unvermittelt aufhören. Ist so das letzte an Steigung was ich gerne fahre.

9 – 10% Steigung: Brocken hoch das letzte Stück

Hier kämpfen auch schon Fußgänger und geraten außer Atem. Macht keinen Spaß.

12 – 14% Steigung: Wada Toge

Macht nun überhaupt keinen Spaß mehr. Wada Toge hochzufahren hat nie wirklich Spaß gemacht, das ist einfach nur saumäßig anstrengend und wenn man alle Kurven und Abstände kennt, kann man sich irgendwie daran gewöhnen. Aber Spaß? Nein, Spaß ist eine Playstation Drei.

15% und mehr: Mortirolo, Hantenjoch, Nennogon und ähnliche Klippen

Echte Gründe zum absteigen. Die Geschwindigkeit ist nur noch einstellig, wenn überhaupt. Macht nun wirklich und echt gar keinen Spaß mehr.

Wirklich, ich vermisse das Bergfahren trotz allem.

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Was kostet ein Profi Team?

Antwort: Etwa 17 Millionen britische Pfund pro Jahr.

Jedenfalls das Team Sky, zitiert aus einem für den betriebswirtschaftlich orientierten Rennradfahrer sehr interessanten Artikel via Inner Ring.  Team Sky heisst nicht Team Sky, sondern ist als Unternehmen unter dem Namen Tour Racing Limited. Etwa 3 Millionen britische Pfund Perisgelder hat dasTeam letztes Jahr eingefahren, die restlichen 14 Millionen für Unterhalt und Betrieb wurden durch die Sponsoren, also in erster Linie SKY bereitgestellt.

Rennradfahren ist, wie man sich bereits denken kann, ein sehr personalintensives Geschäft. Nichts kann hier automatisiert werden. 11 Millionen britische Pfund wurden als Personalkosten für die Sportler, Mechaniker etc. ausgegeben.Das ist mit Abstand die größte Kostenposition, dahinter folgen Equipment mit 1,4 Millionen und Reisekosten mit etwas weniger als 1,4 Millionen. Und wie viele Menschen sind nun bei Team Sky angestellt? Drei im Jahresdurchschnitt. Wiggins, Cavendish und all die anderen sind demnach „Freie Mitarbeiter“ oder „Scheinselbstständige“.

1 britisches Pfund etwa 1,26 Euro.

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