
via Fab. della Bici
Diese Schuhe:

Für dieses Rad:

Eingeordnet unter 2013, Concorde Classic Cyclone, Mob

via FGGT: Oberthema: Pinkes Detail und Cinelli

via FGGT: Oberthema; Japan und Cinelli

Oberthema: Peter Sagan plus Wiggle Honda
Randnotiz: Ich fuhr heute mit dem Zug von Bremen nach Eindhoven. Sehr zu meiner Überraschung habe ich alle Verbindungen bekommen und kam pünktlich vor einer Stunde in Eindhoven an. Beim Aussteigen aus dem Zug sah ich das perfekte Mädchen. Es war wie aus einem Buch, das ich nie gelesen habe von Haruki Murakami: „Wie ich eines schönen Morgens im April das 100prozentige Mädchen sah.“ Natürlich sieht man ständig in den Strassen und sonstwo gutaussehende Frauen, so wie man ständig irgendwo hübsche Räder sieht. Aber das Mädchen hier war perfekt, weil es so perfekt in eine andere Zeit passte: Punk in Düsseldorf, ca. 1979/80. Oder Pinkpop Rotterdam mit den Aupairs und The Sound 1981. Sie hatte blonde Haare und eine schlichte schwarze Lederjacke an. Alles war schlicht simpel und passte zueinander wie zu einer Zeit, die wir nicht gemeinsam erlebt haben. Mehr als dreissig Jahre früher hätte ich ein Tape mit meinen Lieblingsliedern von LPs aufgenommen, ein Cover gemalt und ihr geschenkt.
Ich musste diesen Anblick erst einmal registrieren, die Tatsache, dass ich gerade etwas sehr außergewöhnliches gesehen hatte brauchte einige Zeit, bis ich dann nachdem ich an ihr vorbeigegangen war mich umdrehte und sie anlächelte. Sie lächelte zurück.
Nun gut. Rational betrachtet ist es vermutlich langfristig befriedigender sich auf schöne Räder zu konznetrieren, die man besitzen und fahren kann. Das Romani ist fertig und fährt sich ultra brutal.
Eingeordnet unter 2013, Mob, Sex. Lies & Vids
Die Liste der Events an denen man 2014 teillnehmen könnte ich lang, beinhaltet völlig verschiedenen Herausforderungen, Neuigkeitsgrade und Aufwände zeitlicher und finanzieller Art: RFT Sulingen? Velothon Berlin? Transalp? Positivo Espresso Trainingcamp in Japan? Oder vielleicht doch die L’Eroica? Letzteres hat wirklich viel für sich: Die Aufgabe ein Rad extra dafür zu bauen, die Aussicht mit guten Freunden zu fahren und das ganze auch noch in Italien, dem „irgendwie Land meines Herzens.“



Photos via Cyclelove.net



Nicht zu vergessen: Gutes Essen!

Vivalo, neben Panasonic, Nakazawa, Samson 3Rensho und anderen eine der Original Keirin Markenräder.



Mit Kashimax Five Gold Sattel.

via FGGT Alternativ ein goldenes Merckx?
![Merckx [Unknown source]](https://i0.wp.com/31.media.tumblr.com/tumblr_lyneqe9rRR1qzimi6o1_1280.jpg)
Passend dazu ein Werbevideo für Keirin Rennen aus Japan, 2006.
Wegen dem Kommentar mit der Kreide („chalk“) aud You Tube: Nein, das ist keine Kreide die da auf das Rad geworden wird. Das ist Salz und Teil eines shintoistischen Reinigungs- und Purifizierungsrituals. Macht man auch bei Autos, Kindern, Walkmen oder wenn ein neues Haus gebaut wird. Anschliessend Hände zum Gebet und in etwa denken: „Danke, liebes Rennrad, dass du mich so gut über die Runden gebracht hast.“ Anschliessend gesprochen: „Menschen sind nicht schwach“ (Hito ha yowakunai). „Keirin“.
Eingeordnet unter 2013, Japan, Mob, Sex. Lies & Vids


Schön. Besonders die orange Unterseite, Ist bestimmta uch ein prima Sattel, wie von Brooks gewohnt. Preise ebenfalls wie von Brooks gewohnt.

Heute bin ich meinen Ambrosio Laufradsatz im Stadtverkehr Bremen ausgefahren. Nett. Aber so wahnsinnig hart und ohne jedes Mitleid für meinen Körper. Ich kam mir vor wie auf meinem nicht vergebenen Cervelo Solist.
Eingeordnet unter 2013, Bits&Pieces, Mob
Ludwig, einer des harten, Positivo Espresso Kerns und einer der wenigen der noch inTokyo ist, hatte eigentlich das Radfahren wegen Rückenbeschwerden komplett eingestellt und sich auf Wandern und Bergsteigen verstiegen (hiking). Umso schöner, dass er nun wieder einmal auf dem Rad sitzt.
Hier sein Bericht:
„This was meant to be the day for my first hike with Peter Jaeger but
bad weather killed the plan. Instead I proposed we try at least a
bike ride together, after the worst of the rain had passed and hoping
for not more than drizzle at best.
Drizzling was it when I left the house at noon, but as we left
Peter’s house in Kami-Soshigaya, the skies cleared up somewhat and we
quickly got quite warm in some sun. I wanted to show Peter some of
the well trodden bike routes in western Tokyo and keep some
flexibility to cut the ride length according to weather and our condition.
Peter wanted to get into the hills quickly, so I showed him Kan One,
the „Tank Road“ through that park overlooking Hashimoto and then on
to our favorite pit stop at Takao. We returned via Asakawa and
Tamagawa. The skies darkened on the return trip and eventually poured
all they had on us as we were approaching Komae. The shower passed us
quickly, but as it was threatening to get dark, we had to move on and
thus stayed in pretty heavy rain for most of the way home.
Peter started out at a brisk pace on his vintage racing bike and it
was not easy to keep up on my MTB. Eventually the cards turned and I
felt like exploring how fast an MTB can actually go. Still no
comparison with a road racer, but at least I was able to chase a
strong looking carbon racer and stayed with him even as he went well
above 40km/h, unable to shake me off. That was the kind of fun I used
to have every weekend!
Let’s see what my back says tomorrow, after this longest ride in 1.5 years.
93km with 400m of climbing:“
http://connect.garmin.com/activity/399781961
Herbst ist es schon – so weit, so schön. Aber bald schon schliesst sich der Winter an, und das bedeutet Dunkelheit, Abende im Fitnesstudio statt mit dem Rad auf der Strasse, ein Glas Rotwein in der Hand und ein Zentriergerät vor mir auf dem Tisch.
Letzte Woche hatte ich das erste Paar Laufräder der Saison eingespeicht, einen sehr edlen Satz aus goldenen H plus Son TB14 Felgen mit Campagnolo Chorus Naben für mein blau-güldenes Umberto Dei. In den letzten Tagen habe ich mich an den nächsten Satz gemacht: Seit Monaten habe ich ein paar Ambrosio Nemesis Schlauchreifenfelgen, mit denen ich nicht so recht etwas anzufangen wusste. Ich hatte sie einmal Tobias in die Hand gedrückt, aber auch dem kam keine gute Idee. Ich hatte die sogar auf ebay verkauft, aber der Verkäufer hat dann nicht bezahlt. Dann schickte mir David aus Japan eine Ladung Schlauchreifen, die er nicht mehr brauchte (Danke David!). Also machte ich mich daran sie von dem ganzen Kit im Felgenbett zu befreien und einigermassen in Stand zu setzen. Die Ambrosio Nemesis gibt es schon recht lang in verschiedenen Ausführungen und mit verschiedenen Stickern. Meine würde ich auf die Neunziger schätzen. Sie haben einen „Servizio Corse“ Sticker, was ich einmal ähnlich wie einen Mavic S.S.C Sticker als eine Markierung für Profimaterial interpretieren möchte. Das sie außerdem noch einen „DT Swiss Spokes“ Sticker haben, wollte ich die auch wieder mit diesen Speichen aufbauen. Wobei ich ohnehin noch nie etwas anderes für meine Laufräder genommen habe.
Wie immer möchte ich dann gerne anfangen zu bauen, aber vorher musste ich mir noch die ganzen anderen Teile zum Aufbau hie rund dort zusammensuchen. Novatec 32L Naben, hinten Fixed/Fixed, Tufo Klebeband, schwarze DT Swiss Competition Speichen und ein paar Alunippel. Auf Unterlegscheiben habe ich dieses Mal verzichten, ebenso wie auf die DT Swiss Revolution Speichen und teure Sechskantnippel. Das Ziel war einen funktionellen und schönen, aber nicht überteuerten Laufradsatz zu bauen.
Seit einigen Wochen habe ich zum zentrieren einen Centrimaster Classic. Das war eine sehr teure Investition und muss sich nun irgendwie bezahlt machen. Das zentrieren damit geht wesentlich schneller als mit meinem Minoura. Das liegt vor allem an der Stabilität, die Meßuhren braucht man eigentlich nicht wirklich. Ich hatte mir erhofft, damit auch noch „rundere“ Räder bauen zu können, aber das ist nicht der Fall, jetzt weiß ich, dass ich auch schon vorher Laufräder mit unter 0,1 mm Toleranz bauen konnte. Es geht aber viel, viel schneller. Während ich mit dem Minoura Teil 4, 5 Abende damit verbracht habe, nach dem Zusammenbau die Räder zu zentrieren schaffe ich das nun locker an einem Abend. Irgendwie ist fast schon der Spaß weg.
Das Ergebnis sieht so aus:
Am Ventilloch befindet sich eine goldenes Schild mit der Seriennummer.
Wiegt insgesamt mit allem etwa 2.530 Gramm, was denke ich gar nicht mal so schlecht ist. Klar, das sind keien Lightweights. Aber zusammen mit einem vernünftigen Fixie auf Stahlrahmenbasis könnte da ein Rad unter 9kg zusammenkommen.
Interessiert? Ich würde mich für 200€ von dem Satz trennen.
Eingeordnet unter 2013, Bits&Pieces, Mob, Sales
Seemed Like a Good Idea at the Time
via bicyling com

Now
High-tech jerseys, shorts, and undershirts boost your body’s own thermoregulation while also reflecting sunlight instead of absorbing it. Pearl Izumi says its In-R-Cool apparel (made in part with carbon yarns) reduces surface body temperatures by 5 percent. But low-tech remains: Pro racers battle heat with ice-filled women’s hosiery stuffed down their backs.

Now
GPS units and power meters allow cyclists to analyze training data at a level of detail and convenience that the most sophisticated labs couldn’t have managed in the previous millennium. Even so, you’re almost never your own best coach. An objective observer can spot dips in mood, signs of staleness, and other intangibles invisible to you and your computer.

Now
Even bikes that cost less than $2,000 come with aero frames, and wind-cheating helmets such as Specialized’s Evade and Giro’s Air Attack are becoming common on weekend shop rides. But the biggest, most basic improvement any rider can make is still to ride with your hands in the drops more often. (Next: Zip up that jersey.)

Now
Many top nutrition experts advise cyclists of all levels to, above all, avoid processed energywhen possible, and instead to eat real foods in their simplest forms (even on the bike) and, when at the table, to make sure your plate is topped with multiple colors—green, red, yellow, orange, white, blue. And relax: Katie Armijo, a nutrition coach who works with pro cyclists, says indulging is important—and okay in moderation. (One cookie is okay, not the whole box.)

Now
Nicole Christensen, owner of CrossFit Roots in Boulder, Colorado, which trains pros for brutal, all-day races, says that any cyclists without the full-body strength to deadlift their body weight for one rep will see a loss of power transfer to the pedals on long rides. Even a daily, 10-minute course of push-ups, planks, and light stretches will have you feeling better on the bike.