Delmenhorst: Oder wo ist hier eine Grundschule, bitte?

Geburt. Leben. Tod. Diese drei Worte beschreiben das Menschsein. Für die Beschreibung einer RTF braucht man drei Sätze, manchmal sogar mehr.

Am Vortag bastelte ich mal wieder ein wenig an meinem Fixie rum, um es fit für die RTF zu machen. Tobi rief an und wir verabredeten uns für 8:30 Uhr bei mir, um dann mit dem Zug nach Delmenhorst zu fahren. Das gab mir Gelegenheit ihm noch mein neustes Schmuckstück zu zeigen, dass er dann auch in gebührender Bewunderung betrachtete. Obwohl, ich muß sagen, auf sein neues Giant bin ich ja doch auch ein wenig neidisch. Ich war wie immer gut vorbereitet, Trinkflasche mit 50% O-Saft, jede Menge Riegel, Fixie geschmiert und aufgepumpt, jede Menge Zeug im Rucksack dabei und und und. Tobi hingegen hatte sich (1) ein neues Astana Trikot besorgt und (2) sich auf sein Rad gesetzt und war zu mir gefahren. Das ist halt der Unterschied zwischen Jugend und Alter. Natürlich hatte er dann auch mal wieder keine Panne und ich hatte deren drei. Das ist halt der Unterschied zwischen Glück und Pech, oder wie Jürgen Wegmann einmal so treffend nach dem Spiel sagte. „Zuerst hatten wir kein Glück, und dann kam auch noch Pech dazu.“

Wir hatten zumindestens Zeit zum Bahnhof zu fahren, mußten uns aber noch Tickets kaufen. Ich wage einmal zu behaupten, dass das in Tokyo schneller geht als in Bremen. Denn erstens sind diese Automaten einfacher zu vestehen und man hat davon 10 in einer Reihe und nicht fünf im ganzen Bahnhof und die Japaner wissen was sie tun und der Deutsche vor einem meistens nicht. Zumal auch eine Reihe völlig unnötiger Fragen gestellt werden, die ohnehin keinen Einfluß auf den Ticketpreis haben „Besitzen Sie ein Niedersachsenticket, oder haben Sie Ihren Wehrdienst vor 1990 abgeleistet, oder ihren ordentlichen Wohnsitz vor 1989 im Betrittsgebiet gehabt?“

Jedenfalls wartete ich geduldig hinter jemandem,der alle diese Fragen beantwortete („Bitte wählen Sie eine Farbe für Ihr Ticket aus!“), während Tobi hinter mir ungeduldig wurde. „Soll ihr Wechselgeld in geraden oder ungraden Stücken ausgezahlt werden?“ Tobi hielt es nicht mehr aus und marschierte auf die zwei freien Automaten in unserer Nähe zu. Natürlich lösten sich just in diesem Moment aus der Menge zwei Personen die genau vor ihm an diesen beiden Automaten zum stehen kamen. „Soll die Quersumme aller Karten die Sie hier kaufen auf 17 enden?“. Endlich kam ich dran und schwupps hatte ich diese zwei Karten für uns (vermutlich ohnehin die falschen) und wir machten uns auf zum Bahnsteig. „Moment, möchten Sie noch eine Rückfahrkarte an einem ungeraden Tag in einem Schaltjahr lösen?“ Neun Minuten später waren wir in Delmenhorst, Central Station.

Also, aus Prinzip schreibe ich nie etwas böses oder gemeines auf diesem Blog was anderen Menschen weh tun könnte. OK, über die deutsche Bahn schreibe ich schon einmal etwas Gemeines, aber die haben mich auch schon mal 200 Meter über die Strecke zum nächsten Bahnübergang gehen lassen als der Zug liegenblieb.

Vielleicht sollte ich bei Delmenhorst einmal eine Ausnahme machen. Nein,vielleicht doch nicht. Es sei nur soviel angemerkt, daß Delmenhorst die letzte kreisfreie Stadt in Niedesachsen ist, die eine akademische Einrichtung bekam und Teilen der Bevölkerung hat dies nicht gut getan.

Also wir hatten uns verfahren, Tobis Navi funktionierte nicht (selbst Telefonnetzwellen scheuen Delmenhorst)  und ich fragte einen Teeny: „Wo ist denn bitte die Annenheider Straße?“ „Äh, keine Ahnung.“ „Ich suche da eine Grundschule.“ „Ja, Grundschule gibt es eine da (Hand zeigt in die Richtung) und da (Hand zeigt in die entgegengesetzte Richtung), aber ich weiß nicht wie die heißen. Ich war da nicht und kann mir auch keine Straßennamen merken.“

Zurück zur nächsten Tankstelle. „Wo ist denn bitte die Annenheider Straße?“ „Nein.“

Ok, weiter zurück, da kommen uns zwei Männer entgegen. „Wo ist denn bitte die Annenheider Straße?“ „Keine Ahnung, wir sind nicht von hier, aber wo ist hier eine Bäckerei?“ „Keine Ahnng, aber fragt da vorne mal an der Tankstelle, die können euch bestimmt weiter helfen.“

Da rauscht ein netter RTF Teilnehmer aus Ganderkese vorbei und zeigt uns den Weg. Und siehe da, endlich sind wir da, ein paar andere bekannte Gesichter auch und wir können uns anmelden. Das Foto was ich gestern von unserer Gruppe gepostet habe ist nicht ganz so treffend für  die allgemeine Stimmung wie dieses hier:

Wir sehen von links nach rechts: Harald, Sven, (Type im Hintergrund), Blizzrad, Karin, Torsten, mob und Tobi.

Außerdem habe ich irgendwo auch noch Schieber, Jörg, Jochen und Sohn und einen Tarnkappenbomber gesehen. Aber egal, es war schon fast 10 und wir mussten zum Start. Wir reihten uns brav hinten ein, natürlich nicht als Team, denn als Team bekommen wir bei einer RTF bestenfalls ein Gruppenphoto zustande. Hinter uns fuhr auf einmal ein Müllwagen auf die Straße und für einen Augenblick glaubte ich, dass dies der offizielle Besenwagen sei.

Ich nahm noch einen Schluck aus der Flasche und dachte an meine Freunde in Japan die ein paar Stunden früher zum alljährlichen Tokyo – Itoigawa Fast Run gestartet waren, einem brutalen Rennen über mehr als 300 km, an dem ich 2008 teilnahm. Nach dem Rennen sagt man „nie wieder“ und einen Tag später schreibt man schon wieder verklärende Berichte. Ups, da ging es schon los.

Ich versuchte dann quasi in der „neutralisierten Zone“ nach vorne zu kommen. Denn die Erfahrung zeigt, daß hinten irgendwann einmal die Gruppen abreissen und man dann in so einer lahmen Truppe gefangen ist. Und alleine geht es halt gar nicht. Das klappte auch ganz gut und ich konnte von einer in die nächste Gruppe sprinten. Probleme gab es halt nur an den flachen Stücken (Hallo Karin!). Ich meine diese besonders flachen Stücke, die man einfach super mit einer 52/16 Übersetzung fahren kann, vor allem, wenn die sich schöööön laaaange hinziehen. Der Puls geht rauf auf 177 und trotzdem fahren diese Karbonräder mit Schaltung locker vor einem weg. Das muß doch wohl eine optische Täuschung sein, die Erde ist flach. Punkt. Eine Scheibe. Nachdem ich also gerade hinten an eine schnelle Gruppe gespurtet war und nun ein schön flaches Stück kam, bei dem die Gruppe anzog, hatte ich einfach keine Luft mehr um dort hängen zu können und ließ mich rausfallen. Und wer überholt mich da von hinten? Richtig, die Karin. Gefolgt von Torsten. Die vermutlch zur Vorbereitung auf die RTF Kompaktkurbeln, lange Schaltwerkskäfige und das 13/28 Ritzelpaket montiert hatten.

Vor lauter Ärger springt dann bei meinem Fixie auch noch die Kette raus. An den Rand, Kette wieder drauf frimmeln und weiter geht es erst einmal alleine. Zum Glück kommt von hinten wieder eine schnelle Truppe von etwa 17 Fahrern und der schliesse ich mich an. Das läuft nun gut, der Puls ist zwar immer im 160/170 Bereich aber wir kommen gut und schnell vorwärts. Ich bin ab und an vorne und  leiste Führunsgarbeit, auf jeden Fall bin ich immer soweit vorne dass ich nicht Gefahr laufe an einer Kurve oder an einem Stop mangels Beschleunigung hinten rauszufallen.

Bis zum zweiten Mal die Kette rausfällt. Nun bin ich doch alleine, aber zum Glück sind es nur noch wenige Kilometer bis zum Kontrollpunkt. Vorher treffe ich noch einen Opa auf einem Battaglin, dem ich meine Pumpe leihe, soll er sie am Kontrollpunkt deponieren (Hat er dann auch).

Am Kontrollpunkt fahren die Anderen gerade wieder los als ich ankomme, aber ich muß jetzt erst einmal das Hinterrad nach hinten versetzen, um mehr Kettenspannung zu bekommen. Zum Glück habe ich den 15er Schlüssel dabei, das Äquivalent zum Schalthebel bei modernen Rädern. Tobi trudelt auch ein und so machen wir uns gemeinsam auf die nächste Schleife, 120 km.

Wir fahren also mit einer Gruppe los und da sind so zwei orange Typen dabei die ein wenig schneller sind. Als die sich von der Gruppe absetzen lasse ich Tobi und das schöne rote Pinarello zurück und fahre mit den beiden. Aber nur kurz, denn in einer engen Kurve beschleunigen sie und sind schwups weg, während ich mich mit meiner Flachlandübersetzung auf Geschwindigkeit quäle. Also bin ich jetzt hinter denen aber vor der Gruppe, ich fahre also langsamer und warte, daß die Gruppe zu mir aufschliesst. Tut sie aber nicht, ich bin alleine schneller. Leider fährt in der Zwischenzeit ein einsamer Roter an mir vorbei, mit dem ich auch hätte prima mithalten können. Egal, also ich fahre jetzt erst einmal alleine und fühle mich nach wie vor gut. Da macht es LAUTTTTT ZISCCHHHHH und mein Hinterrad ist platt. Laufrad rausnehmen, Schlauch ansehen, riesiges Loch, Reifen ansehen, Karkasse an der Flanke durchgeschnitten als wenn jemand mit einen Rad auf mich geschossen hätte. Der Reifen ist quasi hin, mein zweiter teurer Conti innerhalb kürzester Zeit und der ich-weiß-nicht-wievielte-Schlauch innerhalb der letzten Woche. Tobi hält netterweise und als alles repariert ist fahren wir gemeinsam weiter.

Dort in der Gegend ist echt viel Geld. Mir fahren an einem riesigen schwarz-weißen Fachwerks Anwesen vorbei und überlegen uns dort einen noblen Radladen aufzumachen. Also nur Columbus SLX Räder mit Delta Bremsen und obskuren Sätteln italienischer Kleinstmanufakturen aus dem Trentino. Halt das übliche was man so zu zweit auf dem Rad träumt und spinnt. Ich mache auch wahnsinnig gerne Fotos vor den kostbaren Besitztümern anderer Leute. Also eigentlich wollten wir da ein Foto machen, passt ganz hervorragend. Wir haben aber keine Zeit.

Noch 8 km bis zum Kontrollpunkt. Da sagt Tobi.“Sieht hier genauso aus, wie wo du deine Panne hattest??“ Ich frage mich so insgeheim, warum der so einen Mist erzählt und wir fahren um die nächste Ecke – und sind wieder vor dem gleichen Anwesen vor dem wir vor einer halben Stunde vorbeigefahren sind. Hm, das ist ja nun wie Kafkas Schloss nur umgekehrt. Ich versuche kurz das Konzept von Kafkas Schloß Tobi zu erklären, der ist aber erst einmal genervt und nicht so ganz interessiert. Mist, wir haben uns also irgendwo verfahren, also weiter. Ich fahre vor Tobi her

(Beweisstück eins)

Und dann fährt Tobi vor mir her (Beweisstück Zwei)

Eigentlich fahre ich ja mehr vorne, aber von hinten kann man besser Fotos machen (Beweisstück Drei)

Tobi ist übrigens kein Fan von Hannover 96. Da wir ja nun einmal zu zweit sind, versuche ich ihm das Konzept von Windschattenfahren beizubringen. Also vorne gleichmässig fahren, etwa eine Minute oder zwei, dann ausscheren, dann der andere nach vorne, aber dabei nicht beschleunigen und so weiter. Bei diesem Training erfinden wir das Konzept der Ziehharmonika, also ich fahre vorne, schaue mich um, sehe Tobi zwanzig Meter hinter mir, fahre langsamer bis er wieder dran ist, dann wieder langsam schneller, schaue mich um, er ist wieder zwanzig Meter hinter mir. Tobi: „Ich bin nur motiviert wieder zu Dir aufzuschliessen, dann habe ich keine Lust mehr.“

Zum Glück sehen wir so, wo wir hätten abbiegen müssen. Wir kommen auch mal wieder durch nette Dörfer, besonders Düngstrüp (erste urkundliche Ewähnung 1518 als Misthaufen) und Colnrade (Einwohner emigrierten 1814 nach Amerika, heirateten Mexikannerinnen und gründeten den Bundesstaat Colorado) haben es mir angetan.

Früher, in einem anderen Leben fuhr ich auf exotische Inseln wie Miyakejima, wo ich bei Radrennen Gasmasken tragen mußte und irgendwelches lebendes Fischzeugs abends auf den Teller bekam. Heute fahre ich morgens mit Tobi durch Düngstrüp. Aber ehrlich gesagt, das ist gar nicht mal schlecht.

Das Trek ist nicht von mir. So etwas würde ich nie fahren.

Wir erholen uns also kurz am Kontrollpunkt. Insgesamt sind wir etwa 18 km zuviel gefahren. Also machen wir uns auf, um noch die 35 km Schleife zu fahren, das wird zwar eng und es ist nicht sicher, ob wir wieder zum noch aktiven Kontrollpunkt in der Zeit zurückkommen, aber wir wollen es versuchen. Denn nur so können wir die Rekorddistanz von 173 km auf einer 155 km RTF zurücklegen.

Also reihen wir uns in eine der abfahrbereiten Gruppen ein, vermutlich eine die gerade die 35 km Schleife absolviert hat und nun nach Delmenhorst zurückfährt. Die sind ordentlich schnell, alle aus einem Verein und gut organisiert. Ich hänge hinter der Spitze, wir fahren in Zweierreihen neben mir ein Mädel. Von hinten ertönen die Kommandos „Weiter links“, „Wind von rechts“, und ich verstehe nur Bahnhof. Dann müssen wir nach vorne um Tempo zu machen, das hatte ich mir anders vorgestellt. Ich wollte doch nur ein wenig lutschen. Also machen wir Tempo bis sie endlich sagt „rausfahren“. Das müssen immer die Frauen neben mir sagen; wenn ein Mädel neben mir fährt würde ich nichts sagen, selbst wenn ich nur noch mit 10 km/hr dahinschleiche und das ganze Feld hinter mir hupt. Das nennt man männliches Selbstverständnis.

In der Zwischenzeit spielte Tobi mal wieder Ziehharmonika, nur das die Gruppe nicht mitgespielt hat. Also sage ich Tschüss, dieser Vereinskram und diese Disziplin ist ohnehin nichts für mich und warte auf ihn. Gemeinsam fahren wir in der nun gut eingeübten Ziehharmonikaformation weiter. An den Anstiegen wird der Zieh-ton dann auch sehr lang, MÖÖÖÖÖÖBBBBBBB auf den Abfahrten zieht es sich wieder kurz zusammen PLOOP. Irgendwie schwant uns, das wir gerade nicht die 35 km Schleife fahren, sondern die 40 km zurück nach Delmenhorst. Auf einmal kommt uns Karin und ihr Freund (neuerdings Bruder) aus Keksheim entgegen. Warum eigentlich????? Es gibt einige ermunternde Worten die uns helfen das Ziel zu erreichen.

Wir verfahren uns noch einmal, kommen aber letztendlich an der Tankstelle von morgens wieder aus und finden von da aus unseren Weg zurück ins Ziel. Triumphale Ankunft.

Leider im Foto des ersten Beitrags gestellt, diese Ankunft zeigt uns, nachdem wir bereits geduscht hatten.

Hier fahren wir ca. zwanzig Mal im Kreis rum, bis wir endlich gleich schnell nebeneinander durch das Ziel fahren können. Das war ganz schön nervenaufreibend für den Fotografen. Und der Typ der die ganze Zeit das Banner abbauen wollte mußte oben auf der Leiter ungesichert warten.

Fazit: Ein sehr schöner Tag, und eine sehr gut organisierte RTF von Urania Delmenhorst. Ich bin kein Vereinsmensch aber ich bin immer dankbar wenn Gruppen von Menschen sich zusammentun, etwas gutes organisieren und ich sage dann auch gerne „Danke“. Die Strecke war wirklich sehr schön, auch wenn sie etwas flacher gebügelt werden könnte. Ich sage mal vorsichtig, das ich nächstes Jahr auch wieder dabei bin.

So, aber jetzt zurück in die Hochschule und weiter bauen am akademischen Blaumilchkanal.

PS:  Man kann so eine RTF auch in gefühlte drei Sätze packen.

Link zum ersten Bericht

2 Kommentare

Eingeordnet unter 2012, Mob, Rennen

2 Antworten zu “Delmenhorst: Oder wo ist hier eine Grundschule, bitte?

  1. Campadre

    wieder ein cooler Bericht.
    Hier ein paar Erklärungen, Ich wollte nach dem Bummeltempo gegen den Wind vom Bremer RTF, wollte ich mal ein wenig gas geben. Schmeiße mich also nach dem Start hinter der neutralisierten Zone an eine kleine Gruppe und traf eine Zugmaschine auf Titan… den kannte ich schon von ner anderen DEL RTF. wir fuhren eine etwas größere Gruppe zusammen und zogen mit schnellem Tempo hinter der Spitzengruppe her… beim ersten Halt ist er weiter, die Gruppe inkl. mir aber nicht. ich geh auf die hervorragenden Toiletten dort und als ich mir danach (2-3min) den stempel holen wollte, sah ich Karin, Tobi( auf deinem Foto mit Sven betitelt) und Uwe (Mann aus Kehlheim (Bruder von Karin)). was nen Mist, wofür gebe ich so ein Gas, wenn ich nur 2-3min herausfahre auf 40 km……….
    Der Uwe und die Karin sind dir übrigens entgegengekommen, weil sie nach dem Ziel noch mal zum Flugplatz auf die Große Höhe wollten, um die Leute ihres 2ten Hobbys zu besuchen.

  2. Pingback: Alles was man über Delmenhorst wissen muss. Und Angst hat zu fragen. | there is no "I" in cyclyng

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s