
Peter Sagan, Tour de Suisse. Drei von vier Etappen gewonnen, ähnlich wie vorher bei der Tour of California. Wow.
Die Kombination von Haribo und ihm – göttlich.

Peter Sagan, Tour de Suisse. Drei von vier Etappen gewonnen, ähnlich wie vorher bei der Tour of California. Wow.
Die Kombination von Haribo und ihm – göttlich.
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Es gibt nur ein Berlin. Das aber jedes Jahr.
Es wird wohl noch eine Weile dauern, bevor ich dazu komme etwas über den Velothon 2012 in Berlin zu schreiben. Am Mittwoch und Donnerstag bin ich allerdings auf einem Wissenschaftssymposium; da wird es mit Sicherheit die eine oder andere sehr langweilige Sequenz geben, bei der ich mich sehr schön mit Erinnerungen an Berlin ablenken möchte.
Hier erst einmal ein paar neue Bilder aus Berlin, leider ohne Hipstamatic.
Karboloading am Vorabend unter wissenschaftlichen kontrollierten Bedingungen. Merke: Karboloading ist besser als Suppenkarboloading. Nach dem Karboloading: Soccerloading: „Ein Spiel dauert 90 Minuten und am Ende gewinnen die Deutschen“ – Gary Lineker
Am Start treffen wir Hendrik. Wie sind uns noch nie im Leben begegnet. Wir schauen nur unsere Räder an, stellen jeweils füreinander fest, dass wir vermutlich die einzigen Singlespeed/Fixie Fahrer im ganzen Feld von 15.000 Fahrern sind und schütteln uns spontan die Hände. Bitte melden, Hendrik!
Der Berlin-Pforzheim-Bremen Express auf der Autostraße zurück in die große Stadt. Typisches farbliches Muster, gelg-weiß gefolgt von der östereichischen Flagge. An den Trikots müssen wir noch optimieren für das nächste Jahr, wir brauchen etwas wesentlich auffälligeres und einen guten Teamnamen. Der beste Teamname 2012: Team Himmelspforte, allerdings auf die Hose hinten geschrieben – gewagt!
Tempelhof war dieses Jahr nicht so gruselig windig wie im letzten. So konten wir auffächern und eine Reihe schöner Photos von hinten und von vorne machen. Die Jungs fuhren aber fast 40 km/h so dass ich mit der Kamera in der Hand kaum nachkam. Nächstes Jahr führt die Strecke ja wohl über Tempelhof und Tegel, eventuell sogar Schönefeld habe ich gehört.
Fabian holt den Hammer auf den letzten 400m raus. Die Fahrer, die jetzt noch vor ihm sind kommen gefühlte Stunden später ins Ziel. Die Siegesgöttin wird rot-gold vor Scham.
Uns so sehen Sieger aus:
Ich stelle bei diesem Photo einen gewissen Mangel an Frauen fest, weiß aber nun, wie ich nach Wedding komme.
Später mehr.
Heute geht es nach Berlin zum Velothon und daher wird es vermutlich bis zu meiner Rückkehr nach Bremen am Sonntag Abend keine neuen Posts mehr geben. Na gut, vielleicht ein paar Photos vom vorbereitenden Training am Samstag. Oder guten Essen und netten Frauen. Oder süßen Kindern. Wahrscheinlich aber eine Kombination von allem diesen.
Bis dahin Bilder von Frauen aus den Sechzigern /Siebzigern, die man irgendwie mit dem Thema Rad in Verbindung bringen konnte. Via everyday i show.




Ich weiß, am Ende wird es etwas sehr dünn mit dem Bezug zum Thema Rad. Die Fotos sind aber zu gut und die Frauen zu hübsch als dass ich sie hätte weglassen können.
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269 Euro. Damit wird man natürlich um einiges schneller
489 Euro? Ab in den Warenkorb. Ach, ich nehm gleich den Koffer, dann wird es um einiges billiger. Un so nen kleinen Koffer kann man immer gut bebrauchen.
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Hübsch und an sich total sinnfrei.
Ich kann mir nicht vorstellen, daß dies ein Produkt wird, mag aber die Logik der Idee irgendwie … und irgendwie nicht. Wie fixiere ich hier das Lenkerband am Ende, dafür brauche ich doch gerade einen Stopfen?
Lustig fände ich aber die Idee ein Nunchuck dort zu verstecken – man weiß nie auf den Straßen Bremens!



via ideacious
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Meine Frau und ich haben im Winter 1992 geheiratet. Ich besaß damals ein Panasonic Rennrad und meine Frau hatte ein Panasonic MTB, daß ich ihr noch vor unserer Hochzeit geschenkt hatte.
Wir sind ab und zu zusammen Rad gefahren. Einmal, etwa 200m bevor meine Frau etwas in den Augen hatte und nicht mehr weiterfahren konnte. Einmal hatte sie das viel zu große Rennrad eines Freundes, konnte mit den Füßen nicht auf den Boden und ist voll in ein Garagentor gefahren (ich hatte ihr vorher großspurig versprochen, daß ich stoppen und sie auffangen würde, wenn sie bremsen möchte). Einmal auf dem Deich mit ihren Elektrorad. Das machte Spaß solange die Batterie Saft hatte, dann deutlich weniger.
Ich denke ich habe es ordentlich versaut ihr Lust auf radfahren zu machen, aber ich war halt jung, verliebt und hatte keine Ahnung was Ehefrauen brauchen.



Gäste:

Geschenke:

Honeymoon:










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Das wird ein Schock sein, aber ich muß gestehen, ich bin ein großer Fan von Hello Kitty.
Ich war sogar mehrmals im Sanrio Playland, einem Vergnügungspark in Tokyo, der fast zur Gänze Hello Kitty gewidmet ist: Hello Kittys Haus, Hello Kittys Tempel, Hello Kitty Restaurant, Hello Kitty Revue, Hello Kitty Geisterbahn usw.

Einfach großartig, besonders die Revue und währendKinder mit großen Augen aufd ie Bühn starren und rechts und links müde Väter die Augen schließen und anfangen zu pennen bin ich fasziniert und erfreue mich am Anblick.

Ja, Hello Kitty ist schon großartig und für alle die Hello Kitty nicht mögen gibt es ja immerhin Hello Kitty Hell. Dort gibt es einige eher außergewöhnliche Hello Kitty Produkte zu sehen.

Nun denn, so war meine Freunde auch groß beim heutigen Blog entry von Fixed Gear Girl Taiwan, meinem Lieblingsblog derzeit.

Also ganz ehrlich, was ist das eigentlich? Keine Ahnung. Aber mit dem Hello Kitty Logo kann es ja nichts schlechtes sein.
Sonst hier:

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..den ich je gemacht gabe, an einem Stück, ist der Weg rauf aus den Odarumi Pass. Man kann von Tokyo mit dem rad zum Startpunkt fahren, dasß habe ich einmal gemacht im Sommer mit dem Ergebnis, daß ich gleich nach hause gefahren bin. Und zwar ohen den letzten Pass (Yanagizawa) zu überqueren.
Man fährt also besser mit dem Zug nach Koshu etwa auf Höhe von 500m und dann geht es fast 2.000m rauf auf den Berg mehr oder minder an einem Stück ohne Pause. Ich brauchte dafür mal mehr als 2 1/2 Stunden, sind etwa 30 km.
Das ist schon sehr extrem aber machbar. Man muß übrigens dann wieder auf der gelichen Seite runterfahren, da die andere Seite nur eine Schotterpiste ist, was das ganze natürlich recht sinnfrei macht.
Und jetzt das:

Dieses Monster sahen 1861 Französische Seeleute, als sie nach Kolumbien kamen. Na gut, eigentlich nicht dieses Monster sondern dieses hier:

Schon besser, realistischer. Das ist der Anstieg zum Alto de Letras, 50 bis 52 Meilen lang und 3.195 m Höhenunterschied.
Wow.

Hier kann man die ganze Wucht dieses Anstieges im Vergleich zu andren bekannten Bergern erkennen:

Unglaublich guter Post von Klaus auf englisch auf seinem Blog: Cycling Inquisition

Ausstellung Peggy Guggenheim Collection in Venedig, 9. Juni bis 16. September. Kann das nicht ein Jahr früher sein? David und ich haben quasi um die Ecke von dem Guggenheim Palast gewohnt. Obwoh ich muß sagen die Bienale hatte mir auch sehr gefallen.
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