Kalavinka

Neben 3Rensho, Nagasawa, Sampson und Panasonic gehört Kalavinka zu den traditionellen japaniscen Rahmenbauern, die mit dem Keirin groß geworden sind. Der Kalavinka Laden ist in der Nähe des Bahnhofs Meguro in Tokyo. Fast unmöglich heute von denen einen Rahmen zu bekommen, schon gar keine gebrauchten in einer Größe von 56 cm oder mehr.

Ich hatte lange mit dem Gedanken gespielt mir noch einen Bahnrahmen zu besorgen als ich 2010 Japan verließ, meine Gedanken waren aber eher bei Cherubim, das ist noch unmöglicher.

Ich kannte Kalavinka schon vor dem ganzen Hype um Keirin/NJS. Es gibt da ein Buch von Laura Kriska, „The accidential office lady„) in dem eine Amerikanerin im Japan der Achtziger ihre Erfahrung in der japanischen Firmenwelt  bei Honda beschreibt. Eines der besseren und sensibleren Bücher über Japan. In diesem Buch fährt sie auch Rad mit dem Club von Kalavinka, u.a. den Fuji hoch.

Diesen Anhänger am Sattel nennt man auf japanisch ein „O-mamori“, etwa „ehrenwerter Beschützer“, also ein Amulett, dass in diesem Fall den Sieg bei Rennen sichern soll „Hissho – unbedingt gewinnen“.

via FGGT.

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Eingeordnet unter 2012, Gierige Räder, Mob

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